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Mittwoch, 29. Februar 2012

Institut der deutschen Wirtschaft: Lohnstückkosten in Deutschland weiterhin auf hohem Niveau

Zwar sind mit Großbritannien, Frankreich und Italien gerade die anderen großen europäischen Volkswirtschaften teurer als Deutschland, doch weitere wichtige Lieferanten von Industriegütern wie Japan oder die USA haben deutlich niedrigere Lohnstückkosten. (Foto: Jahnke in Trittau) Institut der deutschen Wirtschaft Lohnstückkosten in Deutschland weiterhin auf hohem Niveau

Anders als oft behauptet, ist Deutschland in den vergangenen Jahren keineswegs stark auf die Lohnbremse getreten, meint das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln. Vielmehr blieben die Lohnstückkosten in der deutschen Industrie seit 1999 konstant. Zwar steht Deutschland damit besser da als die übrigen Euroländer, die von 1999 bis 2010 ein Lohnstückkostenplus von 12 Prozent verzeichneten. In anderen großen Industriestaaten wie den USA und Japan sanken die Kosten - in Euro umgerechnet - dagegen um jeweils fast 30 Prozent.

Das deutsche Verarbeitende Gewerbe weist daher nach wie vor im internationalen Vergleich das fünfthöchste Lohnstückkostenniveau auf. Der deutsche Produktivitätsvorsprung ist zu gering, um die hohen Arbeitskosten hierzulande wettzumachen. Das Institut berechnet für die ausländische Konkurrenz einen Lohnstückkostenvorteil von 12 Prozent. Zwar sind mit Großbritannien, Frankreich und Italien gerade die anderen großen europäischen Volkswirtschaften teurer als Deutschland, doch weitere wichtige Lieferanten von Industriegütern haben deutlich niedrigere Lohnstückkosten - in den USA und Japan etwa beträgt der Abstand zur deutschen Industrie jeweils rund ein Viertel.


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Mittwoch, 22. Februar 2012

Koelnmesse: Gerald Böse feierte seinen 50. Geburtstag

Der Koelnmesse-Chef feierte seinen 50. Geburtstag. Hier ein Archivbild von der vergangenen Wirtschaftspressekonferenz. Koelnmesse Gerald Böse feierte seinen 50. Geburtstag

Das muss eine tolle Feier gewesen sein. Insgesamt 300 Gäste ließen im Kristallsaal des Kölner Messegeländes Gerald Böse hochleben. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Koelnmesse wurde am 22. Januar 50 Jahre alt und feierte am Dienstag vergangener Woche dieses besondere Ereignis mit Freunden und Geschäftsparnern nach.

Allzuviel gelangte von der Festivität nicht nach draußen, aber auf den Kölner "Express" war wie immer bei solchen Events Verlass. Demzufolge gab es vom Oberbürgermeister Jürgen Roters einen kleinen Schutzengel für das Geburtstagskind und Elmar Duffner schenkte einen Fanschal vom 1. FC Köln. Überhaupt war der VDM-Präsident bester Laune. In einer kurzweiligen Rede verglich er Böse mit James Bond - in Anlehnung an "Die Welt ist nicht genug". Demnach sei der Messemacher ein Antreiber, der stets nach Verbesserungen strebe.

Gerald Böse ist seit März 2008 Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse. Darüber hinaus wurde er im Juni 2008 in den Vorstand des AUMA (Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V) gewählt. Seit Oktober 2008 ist er stellvertretender Vorsitzender des European Chapter des Weltverbandes der Messewirtschaft UFI. Seit Januar 2012 ist er außerdem Vorstandssprecher der Gemeinschaft Deutscher Großmessen (GDG).


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Dienstag, 21. Februar 2012

Mambo-moebel.de mit neuem Internetauftritt

30.01.12 09:51

Rubrik: Möbelmarkt

Köln/Bonn. Nach dem Relaunch der Schwesterseiten kueche-xxl.de und loft-by-mambo.de von www.mambo-moebel.de hat die Euskirchener Lemm Werbeagentur jetzt auch die Stamm-Homepage des Bonner Möbelhändlers einem kompletten Facelifting unterzogen, teilt das Unternehmen mit.

Das Ergebnis sei bunter, frischer und ausdrucksstärker. „Mambo Möbel Geschäftsführer Peter Kopprasch legt großen Wert auf Transparenz, optische Leichtigkeit und Kreativität. Als zentrales Element der Webseite haben wir daher nach seinen Vorstellungen großflächige Milieubilder gewählt, die wechselweise von oben, unten, links oder rechts eingespielt werden“, erklärt Stefan Guhlke, Geschäftsführer der Lemm Werbeagentur. „Diese großflächigen Bilder sind ein wesentlicher Bestandteil des offenen, klaren Layouts, das auch den beiden Schwesternseiten zu Grunde liegt. Jeder soll und kann sofort erkennen: das ist Mambo“, sagt der Internetexperte.

Aktuell müssen mehr als 5.000 Artikel und knapp 6.000 Bilder in rund 90 Kategorien verwaltet werden. Zukünftig wird der Bestand bei rund 15.000 Artikeln liegen. „Das ist ein riesiges Volumen. Diese Informationen manuell zu erfassen, wäre ein nicht vorstellbarer Aufwand. Das war uns natürlich ein Ansporn, eine andere Lösung zu schaffen“, erklärt Stefan Guhlke. „Dank automatischer Exportfunktionen der Warenwirtschaftssoftware ecoro von SHD und der Aufbereitung dieser Daten gemäß den Vorgaben des Kunden läuft das alles vollautomatisch. Das ist ein großer Vorteil und hebt die Mambo-Homepage von vielen anderen Webseiten ab“, erklärt Stefan Guhlke. In der Praxis sieht das folgendermaßen aus: Wird beispielsweise ein Artikel in der Warenwirtschaft des Unternehmens geändert, ergänzt oder gelöscht, erfolgt ein automatischer Abgleich und die Änderungen werden auf der Homepage sichtbar.

Blätterkatalog mit automatischer Produkt-Auflistung

Zudem verfügt die neue Mambo-Seite über einen voll integrierten Blätterkatalog. Mit dieser praktischen Funktion kann der Kunde stets die aktuellen Kataloge ganz bequem online durchblättern – und nicht nur das: Alle Produkte der aktuell gewählten Katalogseite werden zudem ganz automatisch unterhalb des Katalogs aufgelistet. „Außerdem ist der Blätterkatalog auch mit iPhone, iPad & Co. bedienbar“, sagt Stefan Guhlke.

Dass dieser technische Komfort möglich ist, dafür sorgt ein völlig neues Content-Management, das die Lemm Internetexperten speziell für die drei Webseiten von Mambo Möbel entwickelt haben. Das neue System ist laut Guhlke nicht nur schneller und strukturierter und damit einfacher bedienbar – es realisiert auch, dass Optik und Handhabung perfekt ineinandergreifen. So entstehen niemals `Leerräume´, weshalb sich das Layout auch im Detail immer dem derzeit aktuellen Content automatisch anpasst. Ob durch automatisch eingeblendete Zusatzinformationen oder durch Veränderung von Breiten und Höhen einzelner Bereiche – das Gesamtbild ist immer stimmig.

Für die nahe Zukunft sind noch weitere Maßnahmen geplant: Bis Mitte des Jahres soll der Online-Shop integriert werden und auch auf den Sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter wird Mambo Möbel schon bald vertreten sein.


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Montag, 20. Februar 2012

imm cologne 2012: Erste spannende Trends des modernden Interieurs zeichnen sich ab

Natürlichkeit – natürliche Hölzer, helle Eichen

Individualität – Interieur muss zum Kunden passen

Nachhaltigkeit – Käufer interessiert die Herkunft

Design – geradlinige Formensprache mit Markenprofil

Mehr Informationen: http://tinyurl.com/ca9e8ob


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Donnerstag, 16. Februar 2012

WMF: Wilfried Pohl jetzt Alleingeschäftsführer

Künftig alleinverantwortlich für die consumer electric bei WMF: Wilfried Pohl. WMF Wilfried Pohl jetzt Alleingeschäftsführer

Auf nur noch einen Geschäftsführer reduziert WMF das Management seiner Tochtergesellschaft wmf consumer electric, die Kleingeräte der Marken WMF und Petra (u. a. Kaffeevollautomaten) herstellt. Als bisheriger Zweitgeschäftsführer wird ab Februar Detlef Czypulovski eine andere Aufgabe in der Firmengruppe übernehmen. Somit trägt künftig allein Wilfried Pohl die Verantwortung für den Geschäftsbereich.


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Las Vegas Winter Market ist heute gestartet

30.01.12 13:03

Rubrik: Möbelmarkt

Las Vegas (USA). Am heutigen Montag, 30. Januar, öffnet der Las Vegas Winter Market seine Tore und wird bis einschließlich 3. Februar im World Market Center Las Vegas veranstaltet. Neben einem breit gefächerten Rahmenprogramm, wartet die Messe auch mit Neuheiten seitens der Aussteller auf. Zu diesen Unternehmen zählt z.B. „Linon Home Décor Products, Inc.“. Wie es in einer Pressemitteilung heißt, erweitert der Aussteller seine Präsentationsfläche um nahezu 65%.

Der Importeur von Indoor- und Outdoor-Möbeln, Wanddekoration und Bodenbelägen wird in einen annähernd 970 qm großen Showroom im Gebäude A in der Suite A-726 umsiedeln. Unter anderem heißt es von der Unternehmensseite, dass man um die „200 Ausstellungsstücke“ beim Las Vegas Market präsentieren wolle, dies sei ein Zeichen dafür, wie wichtig der Las Vegas Market für das Unternehmen ist.

Ein weiters Highlight ist der neue „Made in USA“-Pavillion, bei dem rund 40 Unternehmen mit amerikanischen Produkten vertreten sind. Auf annähernd 500 qm werden im zweiten Stock des Gebäudes B amerikanische Einrichtungstrends sowohl aus dem Wohn- als auch aus dem Einrichtungsbereich vorgestellt.


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Montag, 13. Februar 2012

Positive Indikatoren von der GfK: Die Deutschen starten optimistisch ins neue Jahr

Gute Zahlen aus Nürnberg. Die GfK vermeldet eine optimistische Verbraucherstimmung. Positive Indikatoren von der GfK Die Deutschen starten optimistisch ins neue Jahr

Das Jahr ist offenbar wirklich froh aus den Starlöchern gekommen. Denn der Optimismus unter den deutschen Verbrauchern hat der GfK-Konsumklimastudie zufolge zugenommen. Die Konjunkturerwartung sowie die Anschaffungsneigung können spürbar zulegen, während sich die Einkommenserwartung auf hohem Niveau stabil zeigt. Der Gesamtindikator prognostiziert nach revidiert 5,7 Punkten im Januar 2012 für Februar einen Wert von 5,9 Punkten.

Die Konsumenten stemmen sich demnach weiter gegen zunehmende Konjunkturrisiken sowie die anhaltende Schuldenkrise im Euroraum. Die Konjunkturerwartung legt zum zweiten Mal in Folge deutlich zu. In deren Sog zeigen sich die Konsumenten wieder kauffreudiger. Die Anschaffungsneigung kann ihre Verluste aus dem Vormonat im Januar mehr als kompensieren.

Die Konjunkturerwartung der Verbraucher kann zu Beginn dieses Jahres nochmals spürbar zulegen. Ein Plus von 8,4 Punkten bedeutet den zweiten Anstieg nacheinander. Zuvor war der Indikator fünf Mal in Folge gesunken. Aktuell weist der Indikator 7,5 Punkte auf und liegt damit wieder über seinem langjährigen Durchschnittswert von 0 Punkten.

Trotz der in diesem Jahr zu erwartenden deutlichen Konjunkturabschwächung wird die Beschäftigungslage gut bewertet. Auch die Unternehmen sehen nach wie vor positiv in die Zukunft, wie der zum dritten Mal in Folge gestiegene ifo-Geschäftsklimaindex beweist.

Nachdem die Anschaffungsneigung im letzten Monat des vergangenen Jahres spürbare Einbußen hinnehmen musste, kann sie aktuell wieder deutlich zulegen. Mit einem Plus von 14,4 Punkten werden die Verluste aus der Vorperiode in Höhe von 12,9 Punkten mehr als wettgemacht. Aktuell weist der Indikator 41,8 Zähler auf. Im Januar 2011 wurde exakt der gleiche Wert gemessen, ein höherer Wert war zuletzt vor mehr als fünf Jahren, im Dezember 2006, zu verzeichnen.

Die ausgesprochen starke Kauflust der Deutschen hat der GfK zufolge mehrere Gründe. Zum einen sorge die gute Beschäftigungsentwicklung unter den Arbeitnehmern für eine sinkende Angst vor Arbeitslosigkeit und stärke damit die Planungssicherheit. Oder anders ausgedrückt: Wer einen sicheren Arbeitsplatz hat, tätigt auch eher größere Anschaffungen. Zum zweiten stützt die rückläufige Inflation die Konsumneigung. Schließlich wirkt sich auch die aktuelle Banken- und Schuldenkrise indirekt auf den Handel aus. Vor dem Hintergrund des fehlenden Vertrauens der Bundesbürger in den Finanzmarkt sowie der historisch niedrigen Zinsen tendieren die Verbraucher eher dazu, ihre finanziellen Mittel in werthaltige Anschaffungen zu stecken, anstatt sie auf die hohe Kante zu legen. Beste Voruasetzungen also für die Einrichtungsbranche.


GfK:
Die Deutschen konsumieren weiter
Die Euro-Krise verdirbt den Deutschen nicht die Kauflaune: Laut der aktuellen GfK-Konsumklimastudie für Oktober 2011 konnten Einkommenserwartung und Anschaffungsneigung noch einmal leicht zulegen - im Gegensatz zur Konjunkturerwartung. mehr...

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Samstag, 11. Februar 2012

Insolvenzantrag: Jahnke in Turbulenzen

Jan Kahnke vor dem Firmenlogo: Wie es für Jahnke weitergeht, steht noch nicht fest. Insolvenzantrag Jahnke in Turbulenzen

Noch vor ein paar Tagen hinterließ Geschäftsführer Jan Jahnke auf der imm cologne einen positiven Eindruck. Die Standfläche war mit mehr Dramaturgie als in den Vorjahren bespielt und auch einige schicke Neuheiten hatten die Trittauer mitgebracht. Doch offenbar lautete die Devise: Gute Miene zum bösen Spiel. Denn gestern kam die Schocknachricht aus dem Hamburger Umland. Das Amtsgericht Reinbek bestellte gestern die Anwaltskanzlei Münzel & Böhm zum vorläufigen Insolvenzverwalter des Traditionsunternehmens, das seit 1966 besteht.

Was ist passiert? Stetig haben sich Jan Jahnke und sein Vertriebsteam für größere und professionellere Mediamöbel-Flächen im Handel stark gemacht und dafür auch entsprechende Konzepte geliefert. Doch die Partner ließen die gewünschte Konsequenz in der Umsetzung letztlich vermissen. So lief die Vermarktung zu häufig noch über Einzelmöbel.

Jahnke ist mit Office-, Media- und Computermöbeln heute sehr breit aufgestellt und spielt dabei die gesamte Preisklaviatur. Beispiel Media-Möbel: Für den Preisunterbau führte das Unternehmen die Submarke "Cuuba by Jahnke" ein, in der Mitte verläuft die Vermarktungsschiene "Media" und im Hochwertsegment liegt "Media Living".

Ein zu großer Spagat? Insbesondere im hochpreisigen Segment hatte Jahnke schon 2009 mit Problemen in der Fertigung zu kämpfen: In einer Werbeanzeige hieß es damals: "Die Entscheidung, innovative und hochwertige Media-Möbel einzuführen, war der Startschuss für eine ungeahnte Nachfragewelle. Diese war so immens, dass sie sogar zu Lieferengpässen führte." Dennoch lautete die Vorgabe, zum Komplettanbieter in den eigenen Produktbereichen zu werden. Schließlich war dafür extra die Fertigung umgestellt worden. Seit 2009 wurde zweigleisig produziert - von der Großserienfertigung bis zur Losgröße eins.

Natürlich machen auch die aktuellen Rohstoffpreise dem Unternehmen zu schaffen und wer stark auf Qualität achtet, kann nicht ohne Weiteres den Anbieter wechseln. Das Glas kam mitunter aus Venedig und das Holz wurde aus nachhaltig bewirtschafteten deutschen Wäldern beschafft. Das drückte in den vergangenen Jahren empfindlich aufs Ergebnis. Dennoch hielt sich Jahnke mit Preiserhöhungen zurück. Im Nachhinein ein Fehler?

Darüber hinaus machte eine Exportquote von nahezu 35 Prozent Jahnke das Leben schwer. Denn die Exportmärkte der Trittauer schwächelten. Das konnte auch die gute deutsche Möbelkonjunktur nicht auffangen.

Insgesamt hatte Jahnke also sowohl mit schwierigen Rahmenbedingungen zu kämpfen als auch mit den eigenen hohen Ansprüchen. Wie es für Jahnke weitergeht, lesen Sie demnächst auf moebelkultur.de.


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Donnerstag, 9. Februar 2012

Oranier präsentiert Flächen-Induktion mit sechs Kochzonen

oranier-induktionEine mit 11,1 Kilowatt besonders leistungsstarke Flächen-Induktion mit bis zu sechs Kochzonen: Das ist das Highlight von Oranier für den Messeherbst. Von den sechs Kochzonen können je zwei zu einer großen Fläche gebrückt werden, sodass Töpfe, Pfannen und Kasserollen in unterschiedlicher Form und Größe variabel gestellt werden können. Und da die Kochzonen annähernd rechteckig sind, sollen sich auch keine Kaltstellen zwischen den zusammengeschalteten Induktions-Flächen bilden. Für Oranier „eine wirkliche Sensation“.


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terramoebel: I liked a @YouTube video http://t.co/zDYhCnl3 Kindermöbel | terra-moebel.de

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Dienstag, 7. Februar 2012

Tipps zum Genießen: Die neue BioFresh-App von Liebherr

liebherr-biofresh-appWie viele Tage halten Karotten im Kühlschrank? Welche Vitamine stecken in einem Apfel? Wo bewahrt man Fisch am besten auf? Kann man im BioFresh-Fach Weintrauben wirklich über zwei Wochen länger aufbewahren? Diese und viele andere Fragen beantwortet die neue BioFresh App von Liebherr. Nutzer können jederzeit auf detailliertes Wissen über Gemüse, Obst, Fleisch, Fisch und Milchprodukte zugreifen. Die BioFresh App ist gratis.


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Montag, 6. Februar 2012

Vor 78 Jahren: Der erste Bosch-Kühlschrank war rund

bosch-schaufenster-1933Die Firma Bosch war das erste Unternehmen deutschlandweit, das den elektrischen Kühlschrank in Großserie fertigte. Was kaum jemand weiß: Der erste Bosch-Kühlschrank war rund. Als er 1933 auf der Leipziger Frühjahrsmesse Premiere feierte, galten die sogenannten „Kältemaschinen“ – eine damals gängige Bezeichnung für Kühlschränke – in Europa noch als Luxusprodukt.

 Die Bosch-Techniker entwickelten einen kompakten Kühlschrank mit 60 Litern Fassungsvermögen, der auch in kleinen Küchen Platz finden sollte. Für die runde Trommelform entschied man sich nicht aus Designgründen – sie ermöglichte im Vergleich zum eckigen Kasten eine wirksamere Anordnung des Kühlsystems und war einfacher herzustellen. Mit 365 Reichsmark war der Kühlschrank im Vergleich zu anderen Geräten erschwinglich.

 Eines der ersten Werbefaltblätter für den Bosch-Kühlschrank verkündete: „Es war schon immer der Wunsch jeder modernen Hausfrau: durch vollautomatische Kühlung besser, also sparsamer wirtschaften zu können – Lebensmittel aller Art und Getränke lange Zeit frisch zu erhalten – zum Wohlbefinden der Familie und zur Gemütlichkeit im Hause noch mehr beizutragen – Gastfreundschaft und Geselligkeit ohne große Umstände und Kosten zu pflegen.“

 Aller Werbung zum Trotz: Die runde Form setzte sich nicht durch. Bereits die beiden Nachfolge-Geräte aus dem Jahr 1936 erschienen im heute klassischen eckigen Schrankformat und wiesen zudem mit 90 oder 120 Litern einen deutlich größeren Nutzraum auf.

 Das Foto zeigt eine Waren-Präsentation aus dem Jahr 1933, als Kühlschränke noch rund waren.


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Sonntag, 5. Februar 2012

Spülenspezialist Blanco setzt verstärkt auf Photovoltaik

30.01.12 09:58

Rubrik: Küche & Bad, Möbelmarkt
Von: Carsten Nilles

Oberderdingen/Bruchsal. Blanco setzt nicht nur auf innovative Produkte, sondern auch auf die natürliche Energie der Sonne. Das Unternehmen hat nun auf dem Dach seines Logistikzentrums in Bruchsal eine großflächige Photovoltaik-Anlage installiert, so eine aktuell Unternehmensinfo. 3.680 Module erstrecken sich auf einer Gesamtfläche von 6.072 qm² und sorgen für eine umweltfreundliche und ressourcenschonende Stromerzeugung. Die Spitzenleistung betrage 900 Kilowatt, was die Umwelt um mehr als 600 Tonnen Kohlendioxid-Emissionen im Jahr entlaste. Die Investition in Sonnenenergie ist laut weiterer Info Teil eines umfassenden Nachhaltigkeitsprogramms, das der Oberderdinger Spülenspezialist bereits vor mehr als 15 Jahren ins Leben gerufen hat. Am Mittwoch vergangener Woche wurde die Photovoltaik-Anlage gemeinsam mit Bruchsals Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick und weiteren Gästen offiziell eingeweiht.

„Mit einer Photovoltaik-Anlage dieser Dimension können wir einen aktiven Beitrag zur Reduzierung fossiler Brennstoffe leisten“, freut sich Achim Schreiber, Vorsitzender der Blanco Geschäftsführung. „Als produzierendes Unternehmen versuchen wir, so sorgsam wie möglich mit Ressourcen umzugehen und deren Einsatz auf ein wirtschaftlich vertretbares Minimum zu reduzieren. Vor allem können wir dazu beitragen, die Versorgungssicherheit von Energie auch für künftige Generationen zu sichern – vor allem hier im Südwesten, direkt vor Ort, ohne auf den Neubau von Überlandleitungen angewiesen zu sein“, ergänzt Achim Schreiber. Umgerechnet auf den privaten durchschnittlichen Stromverbrauch könne die mit der Photovoltaik-Anlage erzeugte Energie etwa 250 Vier-Personen-Haushalte mit umweltfreundlichem Strom versorgen.


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Freitag, 3. Februar 2012

Praktiker: Kreditvereinbarung soll Spekulationen über Liquiditätslücke beenden

Schluss mit den Spekulationen: Heute Morgen einigte sich die Führungsmannschaft um Thomas Fox mit einem Bankenkonsortium über eine neue Kreditvereinbarung. Praktiker Kreditvereinbarung soll Spekulationen über Liquiditätslücke beenden

Mit einer neuen Kreditvereinbarung tritt der Praktiker-Konzern den Gerüchten über einen möglichen Liquiditätsengpass entgegen. Heute Morgen einigte sich die Führungsmannschaft mit einem Bankenkonsortium unter Leitung der Commerzbank im Rahmen eines Term Sheets, ihre bisher bestehenden bilateralen Kreditlinien in eine gemeinsame Kreditvereinbarung zu überführen. Damit kann Praktiker unverändert über Finanzmittel in einem mittleren zweistelligen Millionenbetrag verfügen. Etwaige Finanzierungsspitzen, die typischerweise im Vorfeld der anstehenden Frühjahrssaison anfallen können, lassen sich so mit einem kurzfristigen Zugriff auf diese Kontokorrentlinien abdecken und überbrücken.

Der Pressemitteilung zufolge hat die Kredivereinbarung zwei Funktionen: Die Banken des Konsortiums erhalten durch ihre Zusagen in erster Linie die bestehenden Rahmenbedingungen zur reibungslosen Abwicklung des operativen Geschäfts weiter aufrecht, unterstützen aber gleichzeitig damit die anstehenden Restrukturierungsschritte der Gesellschaft.

Alle Warenkreditversicherer, mit denen Praktiker zusammen arbeitet, haben zudem vertraglich zugesichert, die bestehenden Lieferantenkredite im bedarfsgerechten Umfang und auf Dauer aufrecht zu erhalten.


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Wössner forciert zur imm cologne „Essplätze mit Sofa-Sitzkomfort – jetzt als Zentimeterbänke“

Ohne Stationierung bezüglich Chemikalien userer Werkstoff hinein Handarbeit weiter verarbeitet werden. So handelt es einander zwischen jedem einzelnem Stück um das echtes Einzelstück, denn Oberfläche gleicht von . Dabei Sie Selten seit langer zeit Ihre Freude an Ihrem GURU Möbel haben, (sich für etwas) aussprechen wir Ihnen eine perfekte Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit tunlichst in gleichen abständen zu halten, da gegenseitig eine perfekte Holzfasern mittels wechselnde Raumbedingungen umsteigen (umgangssprachlich) können. Zusätzlich den Standard-Modellen gibt es maßgeschneiderte, Selten ungewöhnliche Exemplare mit mix technischen Raffinessen ausgestattet: Unterwassermusik, Sprudelwasser und farbigen Lichteffekten. Eine aus Gusseisen und / oder Kupfer sieht rein historischen Häusern schön. Ob es gegenseitig um die promotion oder eine Fotokopie. Möbel gehören zu den wichtigsten Einrichtungsgegenständen rein jeder Art von Raum und ermöglichen eine wirklich besondere Atmosphäre. Durch die große Auswahl an Möbel findet einander z. hd. jeden Wohlgeschmack eine passende Art der Einrichtung.

Selten begnadet für eine warme und ebenfalls ruhige Einrichtung werden Massivholzmöbel. Eine gute speziellen Möbel strahlen eine sehr wichtige Wärme sowie Gelassenheit aus sowie verwandeln jeden Freizügigkeit in Irgendwas (umgangssprachlich) wirklich Besonderes. Massivholzmöbel werden in dem fach Handel rein allen Bereichen angeboten und rein verschiedenen Stilen sowie Designs erhältlich. Die speziellen Möbel besitzen überhaupt nicht lediglich eine einmalige Optik, sondern werden auch relativ klein und robust und eigenen gegenseitig somit extraordinär als Unterstellplatz für den Fernseher bis Geräte. Unter den Massivholzmöbel finden einander verschiedene Wohnwände, einzigartige Vitrinen, hochwertige Couchtische sowie andere Möbel. Jede Art durch Raum kann problemlos mit Massivholzmöbel ausgestattet werden.

Terra Möbel | Kamen
Südfeld 1c, 59174 Kamen

02307/261710
www.terra-moebel.de

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Donnerstag, 2. Februar 2012

Blanco: Power von der Sonne

Lösten mit dem gemeinsamen Knopfdruck das "Go" für die neue Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Blanco-Logistikzentrums aus (v. l.): Achim Schreiber (Vorsitzender der Geschäftsführung), Bruchsals Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick, Wolfgang Schneider (Geschäftsführer Technik), Mathias Rüdele (Leiter Blanco Logistikzentrum). Blanco Power von der Sonne

Über 900 Kilowatt Spitzenleistung soll die neue Photovoltaik-Anlage bringen, die Blanco auf dem Dach seines Logistikzentrums in Bruchsal installieren ließ. 3.680 Module auf einer Gesamtfläche von 6.072 qm² sorgen ab jetzt für eine umweltfreundliche und ressourcenschonende Stromerzeugung. Die enorme Kapazität würde auch für etwa 250 Vier-Personen-Haushalte reichen.
Unter Beisein der Oberbürgermeisterin und der Blanco-Geschäftsführung fand am vergangenen Mittwoch (25. Januar) das offizielle "Go" statt. Für Wolfgang Schneider, Geschäftsführer Technik und verantwortlich für das Umweltmanagement bei Blanco, ist die Investition ein wichtiger Schritt im Sinne einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Unternehmenspolitik: "Ökologie und Ökonomie in Einklang zu bringen und das Bestreben, Prozesse und Produkte permanent zu optimieren, gehört für uns zum Selbstverständnis." Seit über 15 Jahren spiele Ökologie eine Rolle im Firmenverständnis, worüber jährlich ein umfassender Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt wird.

Lösten mit dem gemeinsamen Knopfdruck das "Go" für die neue Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Blanco-Logistikzentrums aus (v. l.): Achim Schreiber (Vorsitzender der Geschäftsführung), Bruchsals Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick, Wolfgang Schneider (Geschäftsführer Technik), Mathias Rüdele (Leiter Blanco Logistikzentrum).


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Mittwoch, 1. Februar 2012

Veränderung in der Geschäftsführung WMF CE GmbH

30.01.12 11:49

Rubrik: Küche & Bad, Möbelmarkt
Von: Carsten Nilles

Jettingen.  Detlef Czypulovski (zuvor petra-electric GmbH) wird zum 31.01.2012 aus der Geschäftsführung der wmf consumer electric GmbH ausscheiden und eine neue Aufgabe innerhalb der WMF Gruppe übernehmen. Wilfried Pohl wird künftig alleiniger Geschäftsführer der wmf ce GmbH.

„Ich bedanke mich bei Herrn Czypulovski für seine engagierte Tätigkeit in den letzten
Jahren und wünsche ihm für die Zukunft alles Gute und weiterhin viel Erfolg“, so Dr. Rudolf Wieser, im WMF Vorstand verantwortlich für den Geschäftsbereich Elektrokleingeräte, in einer aktuellen Presseinfo.

Der Geschäftsbereich Elektrokleingeräte der wmf group setzt sich bekanntlich zusammen aus der wmf consumer electric GmbH in Jettingen-Scheppach und der Princess Household Appliances BV in Breda (NL) mit Geschäftsführer Wilan van den Berg, sowie mehreren Vertriebsgesellschaften in den relevanten Märkten innerhalb und außerhalb Europas. Die WMF-Gruppe hatte zum 1. Januar 2011 ihre weltweiten Elektrokleingeräte-Aktivitäten der Marken WMF, petra-electric und Princess in dem neuen Geschäftsbereich consumer electric gebündelt.


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