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Donnerstag, 29. März 2012

Küchenmöbelindustrie: Fast 70 % Exportzuwachs nach China

Unter den wichtigsten Exportländern rückte 2011 China auf Platz 7 (Foto: Nobilia). Küchenmöbelindustrie Fast 70 % Exportzuwachs nach China

Um rund 4,5 Prozent auf 1,47 Mrd. Euro stieg der Export der deutschen Küchenmöbelindustrie im vergangenen Jahr. Dabei war laut VdDK-Veröffentlichung China das absolute Boom-Land unter den Auslandsmärkten. Mit 68,7 Prozent Plus und 63 Mio. Euro Umsatz rückte die Volksrepublik auf Platz 7 im Ranking der wichtigsten Märkte aus deutscher Sicht vor. Spitzenreiter war Frankreich mit 325,7 Mio. Euro und 12,1 Prozent Zuwachs. Die Niederlande, schon seit einigen Jahren auf Platz 2 verwiesen, verzeichneten -4,6 Prozent bei insgesamt 232,37 Mio. Euro Umsatz. Auf Platz 3 konnte sich die Schweiz mit 160,4 Mio. Euro/13,5 Prozent Plus weiter verbessern. Die Plätze 4 bis 10 belegen Belgien, Österreich, UK, China, Spanien, Luxemburg und Italien.

Leicht korrigiert wurde überdies der Gesamtumsatz der deutschen Küchenmöbler auf 4,038 (statt zuvor 4,039) Mrd. Euro, was einem Zuwachs von 5,9 Prozent in 2011 entspricht. Die Summe teilt sich auf in 1,476 Mrd. Euro Auslandsumsatz und 2,562 Mrd. Euro Inlandsumsatz. Berücksicht wurden in der vom Statistischen Bundesamt durchgeführten Erhebung 56 Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten. Die Zahl der Beschäftigten insgesamt betrug im Jahresschnitt 14.693 Mitarbeiter.

Auch der Jahresstart verlief im übrigen für die Küchenindustrie sehr positiv. Nach einem offenbar erfolgreichen Weihnachtsgeschäft legte der Umsatz im Januar um 9,51 Prozent zu (Inland: +10,69 %, Ausland: +7,35%).


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