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Donnerstag, 17. Mai 2012

Höffner: In Lübeck tut sich trotz Vertragsstrafe nichts

Höffner In Lübeck tut sich trotz Vertragsstrafe nichts

Der 1. April war der Stichtag: Da hätte in Lübeck-Genin ein 40.000 qm großes Höffner-Möbelhaus eröffnen müssen. Passiert ist jedoch nichts. "Moose statt Möbel in Genin-Süd: Höffner lässt auf sich warten" titeln die "Lübecker Nachrichten" statt dessen.

Laut Tageszeitung ließ Höffner-Chef Kurt Krieger auf Anfrage ausrichten: "Es gibt keinen neuen Sachstand". Dabei soll ab April eine Vertragsstrafe von fünf Millionen Euro drohen. Auch das Baurecht für die Sondernutzung in dem Gewerbegebiet ist seit November abgelaufen, berichten die "Lübecker Nachrichten".

Kurt Krieger übernahm im Sommer 2011 die Hälfte eines 162.000 qm großen Areals und kündigte Investitionen in Höhe von 70 Mio. Euro an. Dass in Genin ein Höffner-Haus entstehen wird, davon ist Dirk Gerdes, Chef des Koordinierungsbüros Wirtschaft in Lübeck (KWL), überzeugt, "aber Ikea in Dänischburg wird früher am Netz sein", zitiert ihn die Zeitung. Doch nicht nur in diesem Lübecker Stadtteil soll ein weiteres Möbelhaus entstehen, auch auf der anderen Hälfte des Gewerbegebietes. Dieses gehört Dodenhof und der Möbelhändler aus Posthausen hat bereits vor einem halben Jahr einen Bauantrag gestellt. "Das ist ein wertvolles Grundstück, das wir verwerten wollen", so Geschäftsführer Berndt Chylla gegenüber den LN. Dodenhof plant auf dem Gelände ein Fachmarktzentrum mit einem Baumarkt.


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