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Mittwoch, 31. Oktober 2012

Liebherr: Fachhandelsunterstützung mit Imagefilm über Wein

08.08.12 13:18 Rubrik: Küche & Bad, Möbelmarkt
Von: Carsten Nilles

Ochsenhausen. Mit einem selbst produzierten – bei den internationalen Wirtschaftsfilmtagen 2012 in Wien mit dem renommierten Filmpreis "Grand Prix Victoria" in Silber ausgezeichneten – Weinfilm unterstützt Liebherr den Fachhandel mit Blick auf die Vermarktung von Weinlagerschränken: In emotionalen Bilderwelten zeigt der neue Imagefilm die Pflege von Rebstöcken, den Reifeprozess der Trauben bis hin zum fertigen Produkt – dem Genussmittel Qualitätswein. In diese Bilderwelten eingebettet sind Produktimpressionen der Weinschränke im alltäglichen Einsatz, um so die Liebherr-Qualität und hohen Kundennutzen für den Betrachter audiovisuell erlebbar zu machen, so die Presseinfo.

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Dienstag, 30. Oktober 2012

Klaus Stomberg versteigerte die alten <b>Möbel</b>. Bild: Kabernagel

Die Awo Manslagt initiierte beim Sommerfest der Alten Pastorei eine Auktion. Sie brachte einen Erlös in Höhe von 500 Euro. Das Geld geht an das Kinderhospiz „Löwenherz“. Bei den Stücken handelte es sich um Spenden.

Manslagt - Zum Ersten, zum Zweiten und . . . zum Dritten: Wie man mit alten Möbeln etwas Gutes tun kann, hat die Awo Manslagt am Sonntag vorgemacht: Beim Sommerfest der Alten Pastorei kamen die Stücke unter den Hammer. Der Erlös geht an das Kinderhospiz „Löwenherz“ in Syke. 500 Euro kamen so zusammen. Versteigert wurden ein wuchtiger Schreibtisch, ein achteckiger Beistelltisch, ein runder Tisch mit vier Stühlen, eine Stehlampe, eine Wanduhr, Gläser und andere Kleinigkeiten. Auch ein Ölbild von den Greetsieler Zwillingsmühlen wurde angeboten. In die Rolle des Auktionators schlüpfte Klaus Stomberg. Der Ehemann der Awo-Vorsitzenden Frieda Stomberg weiß, wie es geht. Er habe früher einmal auf Märkten Blumen verkauft, erzählt er. Sein Einsatz ehrenamtlich, seine Einstellung nichtsdestotrotz professionell: „Weil es für einen guten Zweck ist, werde ich natürlich versuchen, den Leuten das Geld aus der Tasche zu reden“, kündigte Klaus Stomberg vor der Auktion an.

Es ist ihm gelungen. „Alles wurde verkauft“, freut sich Claudia Mönck von der Alten Pastorei. Dort hatten die Möbel schon einige Wochen vor dem Versteigerungstermin gestanden. Interessenten konnten sie besichtigen und erste Gebote abgeben. Mit diesen Preisvorstellungen stieg Klaus Stomberg am späten Sonntagnachmittag in die Auktion ein. Ein begehrtes Stück war der Schreibtisch, für den im Vorfeld bereits 100 Euro zugesagt worden waren. In Fünf-Euro-Schritten konnte Stomberg den Preis hochschaukeln. Weggegangen ist der Schreibtisch schließlich für 140 Euro.

Die Möbel hat die Awo Manslagt geschenkt bekommen. Der Spender kommt aus dem Ort, will aber nicht genannt werden. Das Gemälde mit dem Zwillingsmühlen-Motiv stellte eine Greetsielerin zur Verfügung. Auf die Idee, die Spenden für einen guten Zweck zu versteigern, kam Awo-Vorsitzende Frieda Stomberg. Bei dem gut besuchten Sommerfest im Garten der Alten Pastorei stand der soziale Gedanke an erster Stelle. Neben den Möbeln verkaufte die Awo Kaffee und Kuchen und mehr zugunsten des Kinderhospizes. Der Frauenkreis der Kirchengemeinde bot unter anderem Handarbeiten an. Die Frauen unterstützen mit dem Erlös die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“. Die „Silberflotte“ unterhielt die Gäste mit Liedern.

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Montag, 29. Oktober 2012

MHK: Ab heute wird im Online-Shop verkauft

Seit heute ist der angekündigte MHK-Onlineshop im Internet aktiv. MHK Ab heute wird im Online-Shop verkauft

Frist eingehalten: Wie zur JHV im Frühjahr angekündigt, ist heute der Online-Shop der MHK ans Netz gegangen. Fünf Gerätemarken (AEG, Bauknecht, Bosch, Miele, Siemens) gehen zunächst als Markenshops in die Poleposition. Weitere Hersteller aus verschiedenen Bereichen um die Küche sollen folgen.
Das Besondere an dem Portal mhk-shop.com ist die Verknüpfung von E-Commerce und stationärem Handel. Denn außer der reinen Lieferung wird dem Onlineshopper ein Komplettpaket mit Montagedienstleistung, Installation, Bedienungseinweisung sowie Entsorgung von Verpackung und Altgerät zum Festpreis angeboten. Zudem ist eine 5-Jahre Garantie inbegriffen und auch ein Call-Center, das von 7 bis 23 Uhr sieben Tage die Woche zur Verfügung steht, ist angeschlossen. Ein interaktiver Einkaufsberater wird demnächst hinzukommen. Neben allgemeinen Informationen über die einzelnen Marken zeigen kurze Videos die Vorteile moderner Einbaugeräte und was beim Ersatzkauf eines Einbaugeschirrspülers oder -kühlschrankes zu beachten ist.
In jedem Fall sollen zu hundert Prozent die angeschlossenen MHK-Händler durch Zusatzumsätze profitieren. Im Klartext wird den Usern folgendes Procedere erläutert:
"Bei Ihrer Bestellung nimmt der MHK-Shop eine Vermittlerfunktion zwischen Ihnen und dem für Sie passenden MHK-Fachgeschäft wahr. Das heißt: Der MHK-Shop schlägt Ihnen eine Auswahl von MHK Fachgeschäften in Ihrer Nähe vor und Sie entscheiden selbst, bei welchem Sie Ihr Wunschprodukt bestellen. Das ausgewählte MHK Fachgeschäft wird Ihr persönlicher Vertragspartner. Bei der Bestellung kommt lediglich zwischen Ihnen und dem MHK Fachgeschäft ein Vertrag zustande, nicht aber mit dem MHK-Shop.
Die Warenangebote im MHK-Shop sind unverbindlich. Mit Ihrer Bestellung geben Sie ein verbindliches Angebot an das jeweilige MHK Fachgeschäft ab, den Vertrag mit Ihnen zu schließen. Das jeweilige MHK Fachgeschäft kann dieses Angebot annehmen, indem der Händler Ihnen innerhalb von 48 Stunden nach Eingang Ihrer Bestellung im MHK-Shop eine Auftragsbestätigung per E-Mail zusendet (Frist gilt nicht bei Finanzierungskauf). Der Vertrag kommt mit der Zusendung dieser Auftragsbestätigung zustande."


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Sonntag, 28. Oktober 2012

Arco: Neuer Webauftritt ab Oktober

Die neue Website von Arco wird Anfang Oktober freigeschaltet. Arco Neuer Webauftritt ab Oktober

Noch übersichtlicher und informativer soll der neue Webauftritt von Arco-Polstermöbel werden. Das Traditionsunternehmen aus Weidhausen, das mit 250 Mitarbeitern seit über 80 Jahren hochwertige Polstermöbel herstellt, arbeitet zurzeit mit Hochdruck daran. Dass Arco gesundes Sitzes ermöglicht, soll besonders herausgestellt werden. Freigeschaltet werden soll die Seite www.arco-gesund-sitzen.de dann ab Anfang Oktober, also rechtzeitig zur Hausmesse.

Arco:
Ronald Haupt kommt für Martin Geske
Als freier Handelsvertreter ist Ronald Haupt seit heute für Arco unterwegs. Wie Vertriebsleiter Harald Bauersachs mitteilte, wird Haupt in den Gebieten Mecklenburg-Vorpommernn Berlin und Brandenburg unterwegs sein. mehr...

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Samstag, 27. Oktober 2012

Für 150€ einkaufen und nur 50€ bezahlen – heute bei <b>Möbel</b> Kraft <b>...</b>

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08.08.2012 Gestern sind wir gut und wohlbehalten hier in ST Albert angekommen und wie vermutet haben wir momentan keine Möglichkeit ins Internet zu kommen. Alle vor 3 Jahren noch offenen WLAN sind mittlerweile verschlüsselt. Aber zunächst will ich von de ...
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Freitag, 26. Oktober 2012

Fischtown: <b>Möbel</b> Klingeberg bleibt Dauerkarten Pate

August 7, 2012   ·   0 Comments

Bremerhaven. (PM) Am heutigen Nachmittag wurde von offizieller Seite der Fischtown Pinguins Bremerhaven SB GmbH die Kooperation mit dem größten Möbelhaus im Elbe-Weser-Dreieck, dem Einrichtungshaus Klingeberg erneuert. Michael Götz, Geschäftsführer des Bremer Möbelgiganten und Hauke Hasselbring aus der kaufmännischen Abteilung der Pinguine, besiegelten die Fortführung der Kooperation mit einem sportlichen Bully auf dem glatten Untergrund der Bremerhavener Eisarena.

Das Einrichtungscenter Klingeberg gewährt auch in dieser Spielzeit jeden Besitzer einer Dauerkarte der Fischtown Pinguins (Saison 2012/2013 Kategorie Steh-Sitzplatz Erwachsene, Ermäßigte) einen Rabatt von 25% auf alle Möbel des Einrichtungscenters. (Reguläre Preise – Aktionsmöbel sind von der Rabattierung ausgeschlossen)

Zusätzlich unterstützt das Einrichtungscenter jeden Besitzer einer aktuellen Dauerkarte der Pinguine bei einem Einkauf im Möbelhaus im Weserpark mit einen Tankgutschein in Höhe von 10,00 € (die hierbei festgelegte Kaufsumme muss einen Betrag von € 100.00€ überschreiten)

Doch noch nicht genug. Weiterhin erhalten alle Dauerkartenbesitzer der Seestädter die Gelegenheit, nach jedem gewonnenen Heimspiel der „Stewart Truppe“ am direkt darauffolgenden geschäftsoffenen Montag gegen Vorlage der DK im Restaurant des Einrichtungscenters ein kostenloses, dafür vom Einrichtungscenter Klingeberg zur Verfügung gestelltes Mittagessen incl. eines alkoholfreien Getränks einzunehmen.

Am Wilhelm Kaisen Platz freut man sich, dass mit Fortführung der Kooperation auch in dieser Spielzeit den Fans des Klubs ein zusätzlicher Anreiz für den Kauf einer Dauer- bzw. Saisonkarte geboten werden kann.

By Redaktion

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Donnerstag, 25. Oktober 2012

WMF: Januar-Haushaltswochen gehen in die Fortsetzung

Zur Inszenierung der Tausch-Aktion im Schaufenster und POS steht ein auf die Aktion abgestimmtes Dekopaket kostenlos für den teilnehmenden Handel zur Verfügung. Es besteht aus Langbahnplakat, 3D-Plakat für den POS, Aktionswürfel, Preisschilder, Tischläufer und Auflagen für die Sockelmodule. WMF Januar-Haushaltswochen gehen in die Fortsetzung

Direkt nach Weihnachten wiederholt WMF vom 27. Dezember 2012 bis 9. Februar 2013 die Tauschaktion für Topf-Sets, Schnellkochtöpfe und Pfannen. Highlights wie das 4-teilige Kochgeschirr-Set "Quality One" (199 Euro) oder das Pfannen-Set "CerDur Classic" (99 Euro) sorgen dann wieder für einen schwungvollen Abverkauf.

Jeder Kunde erhält beim Tausch eine Gutschrift von 10 Euro auf den Kaufpreis des neuen Topfes oder der neuen Pfanne. Dabei wird immer 1:1 getauscht. Zusätzlich runden Haushalts- und Besteckangebote das Produktspektrum ab. Zur Präsentation für Schaufenster und den POS steht ein auf die Aktion abgestimmtes Dekopaket zur Verfügung. Für umfangreiche Medienpräsenz sorgt ein 8-seitiger Beihefter, der in auflagenstarken Publikumstiteln wie z. B. "Bunte", "Stern", "Meine Familie & Ich", "Schöner Wohnen", "tv14", "Essen & Trinken" und "Brigitte" die Aktion bewirbt. Zusätzlich wird die Promotion über www.chefkoch.de in den Bereich Online verlängert

"Mit dem WMF Topftausch bieten wir dem Handel nach dem Weihnachtsgeschäft eine optimale Anschluss-Promotion zur umsatzstärksten Zeit des Jahres. Wir wünschen unseren Geschäftspartnern einen guten Start in ein gemeinsames und erfolgreiches neues Jahr", so Michael Kasper, Leiter WMF Vertrieb Deutschland Tisch und Küche.


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Mittwoch, 24. Oktober 2012

Westwing schrumpft sich in die schwarzen Zahlen – 15 % der Mitarbeiter <b>...</b>

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EXKLUSIV Der Münchner Möbel-Shoppingclub Westwing (www.westwing.de) steht mal wieder im Rampenlicht. Zuletzt sorgte die Jungfirma, die von Rocket Internet weltweit vorangetrieben wird, mit dem Start und der raschen Einstellung von Bamarang, einer Kopie des erfolgreichen Designermöbelshops Fab, und einer stattlichen Finanzierungsrunde in Höhe von 50 Millionen Dollar für Aufsehen. Nun sorgt das Unternehmen erneut für Schlagzeilen, leider mit keinen schönen Neuigkeiten: Nach Informationen von deutsche-startups.de müssen 15 % der Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Zudem zieht sich Westwing aus mehren Ländern zurück.

Der Möbel-Shoppingclub ging im August des vergangenen Jahres an den Start. Das Start-up wurde von Delia Fischer, Georg Biersack, Matthias Siepe, Stefan Smalla und Tim Schäfer gegründet. Zuletzt war Westwing in mehr als einem Dutzend Ländern unterwegs – darunter Australien, Brasilien, Indien, die Türkei, Russland und Polen. Der Shopping-Club für Wohnaccessoires und Möbel bezeichnete sich mit seinen über 3 Millionen Mitgliedern zuletzt als “der führende internationale Shopping-Club für Home & Living”. Die Ableger in Australien, Indien, der Türkei und Schweden verkaufte Westwing nun. Der Ableger in Grossbritannien wird nun von Deutschland aus gesteuert. Wie aus dem Umfeld des Startups zu hören ist, will Westwing mit diesem Schritt schneller in die schwarzen Zahlen kommen. Der Schritt zeigt aber auch, dass schnelles Wachstum auch seine Grenzen hat und Rocket Internet nicht überall erfolgreich ist. Nicht umsonst zog sich der Inkubator kürzlich komplett aus der Türkei zurück.

“Aufgrund des starken Wachstums haben wir in den letzten Monaten an unserem Münchener Hauptsitz in einigen Bereichen zu viel Personal aufgebaut, Prozesse noch nicht optimiert gehabt, usw. Daher haben wir uns entschlossen, die Belegschaft in ausgewählten Abteilungen zu verkleinern. Ziel dabei ist es, das in der Finanzierungsrunde eingesammelte Kapital möglichst effizient einzusetzen und schnellstmöglich profitabel zu werden. Hiervon sind jedoch lediglich 15% der in München beschäftigten Mitarbeiter betroffen, und die Gespräche mit den entsprechenden Mitarbeitern haben wir bereits Mitte der vergangenen Woche geführt”, sagt Westwing-Mitgründer von Plato gegenüber deutsche-startups.de. Wobei 15 % der Belegschaft immerhin aber bis zu 40 Mitarbeiter sein müssten.

Artikel zum Thema
* Bamarang am Ende: Westwing beerdigt seinen Fab-Klon
* Westwing sammelt von Summit Partners und Altinvestoren 50 Millionen US-Dollar ein
* Access Industries und Kinnevik investieren in Westwing
* Bamarang ergänzt Westwing – Rocket Internet kopiert Fab.com
* Mit Westwing startet bald ein Shoppingclub für Wohnaccessoires und Möbel

Ab sofort bietet Deutsche-Startups.de seinen Nutzern die Möglichkeit
ein persönliches Profil anzulegen um sich der Community zu präsentieren.


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Dienstag, 23. Oktober 2012

Cabinet: Schickt Verbraucher auf Diamantenjagd

Cabinet verlost in der Vorweihnachtszeit Diamanten. Cabinet Schickt Verbraucher auf Diamantenjagd

Das lässt Frauenherzen höher schlagen: Cabinet verlost in der Vorweihnachtszeit jede Woche einen Diamanten. Vom 1. bis 24. Dezember können Verbraucher unter www.cabinet.de/diamonds auf die Jagd nach den Hochkarätern gehen. Nach jedem Adventssonntag wird ein Diamant verlost. Damit will das Unternehmen auch auf seine eigenen "Schmuckstücke" - die maßgefertigten Schranksysteme - aufmerksam machen. Sie warten mit einer Fülle an Kombinationsmöglichkeiten in Farbe, Material und Innenausstattung auf.

Die Idee des Systems importierte der Cabinet-Gründer aus Nordamerika, wo Schranktüren zwischen Boden und Decke an Schienen geführt werden, um Nischen zu schließen und damit ganz einfach Stauraum zu schaffen.


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Montag, 22. Oktober 2012

Warendorfer Küchen an CoBe Capital verkauft

01.10.2012 - 

Die Schweizer AFG Arbonia Forster Holding wird die Tochtergesellschaft Warendorfer Küchen zum Jahresende an das Private Equity-Unternehmen CoBe Capital des US-Unternehmers Neal Cohen veräußern. Im Küchenbereich wird AFG damit künftig nur noch mit den Schweizer Firmen Forster und Piatti vertreten sein. Aus dem Verkauf von Warendorf resultiert für die AFG ein Buchverlust in Höhe von ca. 12 Mio €, so dass für den Gesamtkonzern ein negatives Ergebnis nach Steuern erwartet wird. Im Gegenzug wird aber der negative Ergebnisbeitrag des deutschen Küchenmöbelherstellers wegfallen. Warendorf beschäftigt nach einem umfangreichen Personalabbau noch 170 Mitarbeiter. Die AFG hatte das Unternehmen, das damals noch unter Miele - Die Küche firmierte, 2005 von dem Hausgerätekonzern Miele übernommen. Die Nutzungsrechte für die Marke galten aber lediglich für fünf Jahre, so dass im September 2010 eine Umfirmierung stattfand. Für CoBe Capital hat unter anderem Dr. Henning Walf, Managing Director für Nordeuropa, die Transaktion betreut. Walf ist seit Juli für den Finanzinvestor tätig und soll bei Warendorf künftig mit dem bestehenden Managementteam zusammen arbeiten.


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Sonntag, 21. Oktober 2012

M.O.W. 2012: Plattform für Polster

08.08.12 08:48 Rubrik: Möbelmarkt, InteriorFashion

Bad Salzuflen. Wenn die M.O.W. vom 22. bis 26. September ihre Tore öffnet, dann werden auch Einkäufer von Polstermöbeln fündig. Das M.O.W.-Polsterkompetenzzentrum ist schwerpunktmäßig in den Hallen 20, 21 und 22.1. sowie 19, 22.2., 23.1. und 23.2. des Messezentrums Bad Salzuflen angesiedelt. Mit mehr als 25.000 qm Ausstellungsfläche und mehr als 100 Ausstellern aus 20 Nationen – vorwiegend aus dem konsumigen Segment – bilden Polstermöbel einen der wichtigsten Kompetenzbereiche der M.O.W. 2012. Dies ist einer Pressemitteilung zu entnehmen. Neben verkaufsstarken Produktinnovationen seinen auch Werbeware, Trends und Konzepte zu sehen.

Unter den Ausstellern sind laut Veranstalter bekannte namhafte Unternehmen und langjährige Marktbegleiter ebenso wie unbekannte Größen, die auf der M.O.W. den Eintritt in den deutschen und europäischen Markt initiieren. Als langjährige Partner begrüßt die M.O.W. 2012 unter anderem ADA, HTL – neu mit Corium Italia –, Domo, Nordica, Benformato und Verholt. Dazu bekannte Spezialisten wie Steinpol, EMP, Restyl, Easy Sofa, Gala, Ipek, Iwaniccy, Seher Bomis, Ell + Ell, Goldammer und MCA/Innoseat. Neu dabei sind Aussteller wie Natuzzi/Leather Edition, Innovation, Borg, Home Group, Sofateam, Kler und Cheers/Man Wah. Weitere Polstermöbel-Spezialisten finden sich darüber hinaus mit Nordsee, Planwell, Sakwa, Nextstep, DFM, Bortoli, Agentur Unico, Magna, SBA, Soft-Seating, Ropez und Prima in den Hallen 19, 22.2 sowie 23.1/2.

Polsterbetten, Boxspring und Matratzen zeigen unter anderem folgende Anbieter: ADA, Meiya, Atlantic, Cubera, Hebo, Global Trade Germany, Sun Garden, Napco, Trivilita und Möbeltown.
Das internationale Angebot auf der M.O.W. 2012 reicht von Einzelsesseln, Zwei-/Dreisitzern über Schlafsofas, Récamieren und Polsterbetten bis zur Wohnlandschaft mit Longchair oder Ottomane, heißt es in der Pressemitteilung weiter. Vom unteren Preiseinstieg bis zur gehobenen Mitte. Für alle Vertriebslinien von SB über Mitnahme, Junges Wohnen bis hin zu konventionell. In allen Stilrichtungen und Bezugsarten von Leder, Kunstleder, Stoff oder Kombinationen daraus.

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BSH: Ruf an Studenten in den "Innovation Campus"

"Connectivity" war auch zur IFA 2012 ein zentrales Zukunftsthema bei Siemens. BSH Ruf an Studenten in den "Innovation Campus"

Unter dem Titel "Intelligence@Home" startet die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH einen bundesweiten Hochschulwettbewerb. Aufgerufen sind Studentinnen und Studenten der Fachrichtungen Technik, Wirtschaft und Gestaltung zu Ideen, die sich mit der smarten Nutzung und intelligenten Vernetzung von Hausgeräten befassen.
Der BSH Innovation Campus gilt als wichtiger Baustein, Potenziale für den Haushalt der Zukunft zu entdecken. Damit unterstreiche der Wettbewerb die zentrale Rolle des Innovationsmanagements in der Unternehmensstrategie der BSH.
"Connectivity ist einer der Trends, der uns in Zukunft begleiten wird - vor allem in den eigenen vier Wänden. Wir freuen uns auf innovative Impulse und sind sehr gespannt zu erfahren, wie sich gerade die jüngere Generation das Leben im Haushalt von morgen vorstellt", erklärt Dr. Joachim Weckwerth, Leiter Zentralbereich Strategie, zu dem auch das Trend- und Innovationsmanagement gehört.
Zur Beteiligung eingeladen sind Studentinnen und Studenten, die sich in Teams bestehend aus drei bis maximal sechs Teilnehmer/innen bis zum 10. Dezember 2012 online unter www.InnovationCampus.bsh-group.de registrieren können. Jedes Team sollte die Fachrichtungen Technik, Wirtschaft und Gestaltung repräsentieren. Als Wettbewerbsbeitrag wird ein Szenario erarbeitet, das einen integrierten Innovationsansatz für das Thema "Intelligence@Home" in Bezug auf Hausgeräte darstellt. Bei diesem Szenario kann es sich um eine externe Anwendung handeln, die mittels Smartphone oder Tablet genutzt werden kann. Es sind aber auch Lösungen möglich, die direkt in das Hausgerät integriert werden.
Auf das Gewinner-Team warten insgesamt 10.000 Euro und die Möglichkeit für jedes Team-Mitglied, ein Praktikum bei der BSH in Deutschland zu absolvieren. Zudem dürfen die Gewinner des 1. Preises ihr Konzept voraussichtlich im Frühjahr 2013 auf einer internen BSH- Veranstaltung noch einmal präsentieren. Das zweitplazierte Team erhält 5.000 Euro und das drittplazierte Team 3.000 Euro.


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Freitag, 19. Oktober 2012

Feria Hábitat Valencia: Eine mutmachende Messe

Zur Bilderstrecke: Eine mutmachende Messe Feria Hábitat Valencia Eine mutmachende MesseBild

Da gibt's nichts Schönzureden. Spanien steckt in einer Wirtschaftskrise, und die spürt natürlich auch die Einrichtungsbranche. So sank die Zahl der Aussteller auf der Feria Hábitat Valencia um rund 100 im Vergleich zum Vorjahr. Ein Besuch lohnte sich trotzdem. Die Produktschau überzeugte durch Kreativität. Wie die Spanier die Ärmel hochkrempeln, das verdient Respekt. Dass viele Hersteller sich verstärkt auf den Export konzentrieren, sah man den Möbeln an, die insgesamt moderner wirkten und auf gutem Wege sind. Global Player wie Andreu World, Vondom, Koo International oder Punt zeigen, wie es geht.

Insgesamt exportierten die Spanier in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 7,9 Prozent mehr Möbel als im Vorjahr, das allerdings auf noch niedrigem Niveau. Spanisches Design kommt an. Es gibt wohl kaum eine Designerin, die so angesagt ist, wie Patricia Urquiola. Die Werke eines anderen Großen des spanischen Designs, Jaime Hayon, waren der Fixpunkt im Flash-Areal, wo viele - auch internationale Marken-Möbel- und Leuchten-Hersteller Präsenz zeigen.

Die Rückkehr von Santa & Cole nach zehnjähriger Abstinenz ist nur ein Indiz dafür, dass die Spanier zusammenhalten, um für die Attraktivität Valencias als Messestadt zu erhalten. Das gelang. Die parallel dazu stattfindende Valencia Design Week mit vielen Events und Präsentationen in der Stadt hilft dabei. Ein Schwerpunkt des Messe-Rahmenprogramms lag auf den Fachvorträgen und Diskussionen zum Contract Business im mittelamerikanischen Raum, in dem die Spanier bereits erfolgreich agieren.

Einen ausführlichen Messebericht lesen Sie in der November-Ausgabe der "möbel kultur", erste Impressionen sehen Sie hier.


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Donnerstag, 18. Oktober 2012

Material der Avantgarde

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Seit sich Aluminium in großen Mengen gewinnen lässt, wird es auch von Interior Designern verwendet

Die Welt 01.10.12 Seit sich Aluminium in großen Mengen gewinnen lässt, wird es auch von Interior Designern verwendet Von Christiane Meixner

Für fünf Franken durfte man 1938 mitnehmen, was heute als Design-Ikone im New Yorker Museum of Modern Art steht. Der Landi-Stuhl, eine leichte und zweckmäßige Sitzgelegenheit zum Stapeln, war weit über eintausend Mal auf der Schweizer Landesausstellung "Landi" aufgestellt. Dort sollte er vorrangig für das junge Material Aluminium werben, das die Eidgenossen damals schon in großem Maß industriell verarbeiten konnten. Der von Hans Coray entworfene Stuhl antwortet auf diesen Fertigungsprozess mit einer einfachen, überzeugenden gestalterischen Sprache. Er verzichtet auf jedes schmückende Detail. Seine einzige Dekoration, die kreisrunden Löcher in der Sitzschale, folgt einem simplen funktionalen Zweck. Coray orientierte sich dabei am Flugzeugbau: Die Perforierung des Materials macht es leichter und widerstandsfähiger gegen Verformungen.

Der Weg über ein neues Material zu einem außergewöhnlichen Produkt ist typisch für das 20. Jahrhundert. Gerade im Fall von Aluminium, dessen Eigenschaften als "mirakulös" gefeiert wurden, nachdem es sich um 1850 endlich in größeren Mengen gewinnen ließ. Ein leichtes, softes Material, das sich als Paradoxon präsentiert - es ist hart und weich zugleich, glänzt und mutet an wie Metall, ohne hart und schwer wie Eisen oder Stahl zu sein. Dafür war es noch Jahrzehnte später so teuer, dass seine Wertschätzung durchaus mit der von Silber mithielt. Man verwendete es am liebsten für ausgesuchte handwerkliche Objekte. Zugleich signalisierte man mit dem Einsatz des noch jungen Materials, dass man zur Avantgarde gehörte.

Deshalb verkleidete der Wiener Architekt Otto Wagner 1902 die Fassade der Agentur "Die Zeit" mit einer schimmernden Haut aus Aluminium, die irgendwo zwischen spätem Jugendstil und Luftzeitalter changierte. Modernität, gepaart mit der Assoziation an die Stabilität eines Metalls. Als Otto Wagner zwei Jahre später auch das k.u.k. Postsparkassenamt in Wien bauen sollte, ließ er das ganze Gebäude mit von Aluminium ummantelten Eisenbolzen beschlagen. Eine programmatische Doppelbotschaft: Dieses Haus ist auf der Höhe der Zeit - und dennoch sicher wie eine Schatztruhe.

Marcel Breuer verband das Material etwas später mit ganz anderen Eigenschaften. Das Multitalent am Bauhaus nutzte es, um leichte, bewegliche Möbel wie seinen Long Chair zu entwerfen. Eine Liege, die man als Klassiker eher aus gebogenem Holz mit Lederauflage kennt. Breuer entwarf 1932 jedoch auch eine Variante aus Aluminium und stattete bloß die Armlehnen mit einer hölzernen Ablage aus. Mit der Herstellung beauftrage er ein Jahr später ein Schweizer Werk - da hatte das Land noch gar nicht offensiv für seine vorzüglichen Produktionsstätten geworben.

Es war aber bekannt und Aluminium längst ein Synonym für die Moderne. So schrieb die große französische Designerin und Architektin Charlotte Perriand, die unter anderem mit Le Corbusier zusammenarbeitete, dass es "dieselbe revolutionäre Rolle bei den Möbeln spiele wie Beton in der Architektur".

Allerdings war längst das Zeitalter der Massenartikel aus Aluminium angebrochen, auch weil man es in Flugzeugen wie Luftschiffen zuvor intensiv verwendet hatte und nach dem Ersten Weltkrieg zurück in den Werkstoffkreislauf der zivilen Gesellschaft speisen wollte. Das führte zu seiner Entwertung: Wenn Töpfe, Autos, Staubsauger und sogar Lockenwickler daraus gemacht sind, wie soll es dann noch nobel sein? Ein Grund, weshalb etwa Breuer mit seinen ehrgeizigen Plänen nicht weiterkam. Nach seiner Flucht vor den Nationalsozialisten 1933 versuchte er den Londoner Besitzer einer Manufaktur und Protegé emigririerter Bauhäusler davon zu überzeugen, dass man weiter in Möbel aus Aluminium investieren müsse. Er solle es vergessen, meinte Jack Pritchard daraufhin: Es habe keinen Sinn, den Briten so etwas anzubieten. Weshalb er es nicht mit dem neuartigen Schichtholz versuche?

Populär wurde Aluminium dafür in den USA, weil Stars wie Marlene Dietrich oder Ramon Navarro sich in den dreißiger Jahren ihre Villen mit Möbeln des Designers Warren McArthur einrichten ließen. Andere Gestalter funktionierten die festen Alu-Rahmen mit beweglichen Federstählen zu jenen Klapp- und Kombinationsmöbeln um, die die amerikanische Wohnkultur noch bis in die Fünfziger prägten. Eine Alltags-Ikone aus diesen Zeiten, allerdings italienischer Herkunft, steht bis heute in vielen Küchen: der Mokka-Bereiter von Alfonso Bialetti, der seit 1933 aus Guss-Aluminium nahezu unverändert in fünf Größen hergestellt wird.

Dennoch versuchten sich Designer auch in den USA immer wieder an einer Nobilitierung des Materials. Zu ihnen zählen Charles und Ray Eames mit ihren Stühlen der Aluminum Group, den wohl bekanntesten Entwürfen des stilbildenden Paares. Die Möbel von 1958, längst Klassiker der Designgeschichte, werden bis heute (in der Schweiz) produziert und machen die sichtbare Konstruktion zum ästhetischen Merkmal. Alle Vorzüge des Materials liegen offen zutage: seine Klarheit, die schimmernde Oberfläche, Stabilität und Leichtigkeit.

In diesem Sinn haben immer wieder Architekten, Gestalter und sogar Modemacher mit Aluminium und seinen Eigenschaften gespielt. Legendär ist das Minikleid von Paco Rabanne aus den späten sechziger Jahren, das komplett aus flexiblen Plättchen besteht.

Bei zeitgenössischen Möbeln wie dem FOG Chair, den Frank Gehry 1999 kreierte, kommt Aluminium ebenso zum Einsatz wie im Design des Japaners Shiro Kuramata oder bei Jesus Gasca, der das Material für seinen ultraleichten Gas Side Chair (2000) mit Kunststoffen kombiniert. In den frühen Neunzigern machte sich der Industriedesigner Marc Newson einen Namen mit dem Lookheed Lounge Chair. Das erste Exemplar hatte Newson 1988 in seiner Heimat Australien gefertigt, indem er dünne Aluminiumplatten auf einen amorphen Körper aus Fiberglas nietete. Ein Objekt, das aussieht, als käme es aus einer historischen Manufaktur und sei zugleich ein Ding aus der Zukunft. Kein Wunder, dass es bei Sammlern Begehrlichkeiten weckt und 2009 für 1,1 Millionen Pfund auf einer Auktion in London versteigert wurde. Rekord für ein Möbelstück, das nun als teuerstes Objekt der Designerkunst gilt.

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Umzugshelfer aus dem Jugendzentrum

Seit im Fr?hjahr dieses Jahres feststand, dass der Kindergarten Sankt Kilian in Oberwildflecken nach 60-j?hriger Geschichte geschlossen wird und die derzeit verbleibenden elf Kinder ab September an den Kindergarten Sankt Josef in Wildflecken wechseln werden, haben sich die Mitarbeiterinnen auch Gedanken um einen reibungslosen Umzug gemacht. In mehreren Treffen haben sie ?berlegungen angestellt, welche M?bel und Spielger?te vom Kindergarten Oberwildflecken f?r die Neustrukturierung im Kindergarten Wildflecken ben?tigt werden.

„Was nicht ben?tigt wird, soll allerdings nicht entsorgt werden, sondern auf einem Basar zum Verkauf angeboten werden“, teilt die Leiterin des Kindergartens Oberwildflecken, Anneliese Porada, mit. Einig waren sich die Teams auch, den Umzug noch vor dem Urlaub ?ber die B?hne zu bringen.

Unterst?tzt wurden sie von Arbeitern der Gemeinde, Kindergarteneltern und von Jugendlichen aus dem Jugendzentrum. F?r Streetworker Dimitri Antonov war es keine Frage, beim Umzug der Kleinsten zu helfen, „zumal der Kindergarten auch unser Nachbar ist“.

„Die zirka zehn Helfer aus dem Jugendzentrum waren uns eine gro?e Hilfe. Ohne sie und die Mitarbeiter der Gemeinde h?tten wir Erzieherinnen uns schwer getan, die M?belst?cke an Ort und Stelle zu bringen“, ist die Wildfleckener Kindergartenleiterin Susanne Raab f?r die Hilfe dankbar.

Hilfreich waren auch Eltern und Geschwister der Kindergartenkinder, die beim Ausr?umen flei?ig halfen. Ein Elternpaar machte sich mit Malerarbeiten verdient und brachte neue Farbe in den Garderobenbereich, freuen sich die Erzieherinnen.

Viel Zeit und Geduld hat das gr?ndliche Reinigen der M?bel und Spielger?te in Anspruch genommen, und das Verteilen auf die verschiedenen R?ume. Bei der Umgestaltung wurde darauf geachtet, dass die Kinder nach den Ferien eine einladende Atmosph?re vorfinden und sich in den neu strukturierten R?umen und den Spielecken wohlf?hlen. Froh sind die Erzieherinnen, dass der erste und schwierigste Teil des Umzuges von Oberwildflecken nach Wildflecken mit vereinten Kr?ften geschafft ist, und M?bel und Spielger?te ihren Platz gefunden haben.

„Die neu in einem Anbau geschaffenen zw?lf Krippenpl?tze werden allerdings im kommenden Kindergartenjahr zu einer weiteren Herausforderung f?hren“, sind sie sich bewusst. Jetzt freuen sie sich aber erst einmal auf ihre Ferien.

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Dienstag, 16. Oktober 2012

Arte M: Mehr als 500 Besucher zu den Room Days

Mit "Clip" zeigte Arte M einen trendigen Mix aus Eiche und Braun. Arte M Mehr als 500 Besucher zu den Room Days

Nach seiner Hausmesse im April veranstaltete Arte M überraschend auch vom 20. bis 28. September eine Hausmesse, bei der das Unternehmen gezielte Modellpflege betrieb und zahlreiche Topseller mit neuen Akzenten präsentierte. Mehr als 500 Fachbesucher aus aller Welt kamen nach Stadtlohn, um die Neuheiten, die unter dem Motto "Stärken neu entdecken" gezeigt wurden, in Augenschein zu nehmen. Im Mittelpunkt: trendige Brauntöne sowohl in matten Oberflächen als auch mit glänzenden Glasakzenten, wie z. B. bei dem Programm "Clip", das Wohn- und Speisezimmer-Lösungen bietet. Aber auch im Segment Schlafen kamen besonders gut Kombinationen in Eiche und Braun an. Neben dem gemütlichen, warmen Look stellte Arte M mit "Cool" ein Wohn- und Speiseprogramm vor, das für urbanen Chic steht. "Time to relax" - so lautete außerdem der Slogan für die Boxspring-Betten ("Hit", "Line", "Mono" und "Step"), die in den neuesten Trendfarben schon jetzt im Handel erhältlich sind. Auch bei den Polstermöbeln legte Arte M nach.

Ein Boxspring-System steht im Mittepunkt der Arte M Room Days.
Arte M:
Boxspring-System zu den Room Days
Box-Spring stand schon zur "imm cologne" bei vielen Herstellern im Mittelpunkt. Der Optimismus, dass das Thema nun endlich auch in Deutschland den großen Durchbruch erleben wird, scheint ungebrochen. mehr...

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Letzter Schliff für die neue Stadtbibliothek

InfoWenn Sie Ihr Passwort vergessen haben können Sie hier ein neues Passwort anfordern. Geben Sie bitte hierzu Ihre E-Mail-Adresse ein!

Fastenbrechen der besonderen Art: Nürnberger Muslime der Begegnungsstube Medina luden Obdachlose zum Essen ein und bedienten die Menschen mit Datteln, türkischer Linsensuppe und Hackfleischbällchen mit Reis.

Vom Eisbären bis zum Willy-Brandt-Denkmal: Josef Tabachnyk hat zahlreiche Spuren in Nürnberg hinterlassen.

Giftalarm am Airport Nürnberg: Aus noch unbekannten Gründen trat am Dienstag in der Nähe des Towers Ammoniak aus. Beamte der Nürnberger Feuerwehr rückten mit ABC-Kleidung und Atemschutz an, um dem Defekt auf die Spur zu kommen.

Auf dem Messegelände in Langwasser ist am Dienstag, 7. August, der erste Spatenstich zum Bau der neuen Halle 3A erfolgt. Grund genug, um einen Blick zurück zur Grundsteinlegung in den siebziger Jahren zu werfen und die Entwicklung des Messegeländes seither zu betrachten.

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Montag, 15. Oktober 2012

Finke: Standort Elxleben nach Modernisierung wiedereröffnet

Runderneuert: Finke in Elxleben. Finke Standort Elxleben nach Modernisierung wiedereröffnet

Gut sechs Mio. Euro investierte Wilfried Finke in seinen Standort Erfurt-Elxleben. "Vom Boden bis zur Decke haben wir das Haus mit der Unterstützung lokaler Handwerksbetriebe im laufenden Betrieb aktualisiert. Unser einzigartiges Konzept zeigt alle Marken und Einrichtungswelten in wohnbildhaften Milieus auf eine bislang nicht vorhandene Art und Weise", so Dr. Rudolf Christa, Sprecher der Geschäftsführung.
Nach fünfmonatiger Bauzeit feierte das Haus heute Wiedereröffnung. So wurde die Küchenwelt um 2.000 qm erweitert, um ein Technikcenter zum Erleben aller Funktionalitäten ergänzt und in die - nach eigenen Angaben - nun größte Ausstellung Thüringens verwandelt. Komplett neu sind zudem im Erdgeschoss platzierte Fach- und Themenwelten: Haushaltswaren, Heim- und Haustextilien, Teppiche sowie Lampen und Leuchten werden in besonderer Form präsentiert. Mit einem speziellen Konzept "Mega in" zeigt die Finke-Gruppe außerdem ihre Kompetenz im Bereich Junges Wohnen. Die Ausstellung soll durch Design, Farbenvielfalt und Coolness eine spezielle Wohlfühl-Atmosphäre erzeugen. Im wahrsten Sinne runderneuert wurde ferner die Gastronomie: Im "La Cantina" serviert Finke eine große Auswahl an Speisen und Getränken, von der Thüringer Bratwurst über Schnitzel und Pommes bis hin zu Kaffee- und Kuchenspezialitäten.

Hausleiter Frank Schade und sein 170-köpfiges Team freuen sich, ihren Kunden jetzt noch mehr Qualität und Service bieten zu können: "Die Menschen in der Landeshauptstadt Erfurt wollen sich gehoben einrichten können. Viele Möbel und Accessoires gibt es in der Region nur bei uns." Und Inhaber Wilfried Finke ergänzt: "Damit geben wir ein klares Bekenntnis zu Thüringen ab. Wir bleiben an den Standorten Elxleben und Jena ein verlässlicher Partner und ein attraktiver Arbeitgeber."

Bereits Anfang der 1990er Jahre startete die Finke-Unternehmensgruppe ihre regionale Expansion in Thüringen. Aus einem Verkaufszelt in Erfurt entstand 1993 ein großflächiges Einrichtungshaus mit drei Etagen in Elxleben. Vier Jahre später nahm das Unternehmen ein benachbartes Logistikzentrum in Betrieb, 2002 folgte die Erweiterung der Ausstellung auf die heutige Fläche. Im Dezember 2004 rundete die Finke-Gruppe ihr Engagement in Thüringen mit der Eröffnung eines Einrichtungshauses in Jena ab.


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Samstag, 13. Oktober 2012

Hausmesse Süd: Morgen geht's los

Hausmesse Süd: Morgen geht's los Abo | Newsletter | Verlag | Mediadaten | Kontakt | ImpressumMöbel Kultur OnlineFerdinand Holzmann VerlagNewsThemenweltenKarriereMessenStatistikVideosBilderSocial MediaPrintArcadeMöbelfertigungKüchenprofiStartseite > News > Hausmesse Süd: Morgen geht's losMorgen startet die Hausmesse Süd.Hausmesse Süd Morgen geht's los28.09.2012 18:16 UhrHausmesse Süd Morgen geht's los

Vom 29. September bis 7. Oktober lädt die Hausmesse Süd in die Showrooms der insgesamt 18 Aussteller. Der Slogan der Veranstaltung lautet in diesem Jahr "Get in touch. Start future". Dies soll signalisieren, dass sich die Messe verstärkt der neuen Medien bedient, denn es wurde eigens eine App kreiert. Darüber hinaus macht das Motto aber auch deutlich, was die Messe bieten will: viele neue Produktideen und -erweiterungen, Marketingpakete sowie POS-Konzepte, mit denen die Händler in die Zukunft starten können. Ein Besuch lohnt sich also. Denn auch wenn viele Einkaufskommissionen bereits Richtung "imm cologne" schielen, so punkten die Hersteller in ihren eigenen Showrooms natürlich mit der Möglichkeit einer größeren und kompetenteren Darstellung sowie der bekannten süddeutschen Gastfreundschaft.

Weiterführende Meldungen18 Aussteller ? ein Video. Die Hausmesse Süd läutet die heiße Phase der Besucheransprache ein.
Hausmesse Süd:
"Möbelmarken machen Märkte" - und Videos
"Möbelmarken machen Märkte", lautet das Motto der diesjährigen Hausmesse Süd vom 29. September bis 7. Oktober. mehr...Oliver Mecky, Vertriebsleiter Recaro home GmbH
Recaro Home:
Stellt zur Hausmesse Süd bei Himolla aus
Recaro Home wird in diesem Jahr auf der Hausmesse Süd ausstellen. Das Team rund um Vertriebsleiter Oliver Mecky (Foto), Reimund Hofmann und Markus Lutz zeigt in Taufkirchen/Vils in den Räumlichkeiten des Produktionspartners Himolla das Portfolio des Sitzmöbel-Spezialisten. mehr...Steht ab sofort kostenlos zum Download: Die Hausmesse Süd-App.
Hausmesse Süd:
Neue App zum kostenlosen Download
Ab sofort gratis im App-Store und bei Google Play: Die Hausmesse Süd App für iPhone und Android. mehr...Diesen Artikel... Druckendruckenmoebel-talk.de kommentierenFacebookbei Facebook teilenXingbei Xing teilen bei Google empfehlenTop-Klicks21.09.2012Küchenmesse OWL
Resümee der Zahlen und Trends20.09.2012Venjakob
Witziger Spot mit Stargast "Lilli"20.09.2012Küchenmesse OWL - Häcker
Aus zwei mach eins: "Emotion" in "Systemat" integriert - neuer Key-Accounter Möbelhandel21.09.2012Küchenmesse OWL - Nolte Küchen
Marke Deutschland - Made in Germany20.09.2012Küchenmesse OWL - Ballerina Küchen
Viele Neuheiten und ein besonderer HinguckerFrisch Diskutiert01.10.2012Nolte Delbrück
Markus Ferstera neu in der Geschäftsführung
moebel-talk.de 5 Kommentare01.10.2012Berndes
Italienischer Mitbewerber steigt ein
moebel-talk.de 1 Kommentar24.09.2012Küchenmesse OWL
Resümee der Zahlen und Trends
moebel-talk.de 1 Kommentar12.09.2012Otto Office
Bietet ab sofort FSC-zertifizierte Möbel von Hammerbacher an
moebel-talk.de 1 Kommentar09.09.2012Flamme-Gruppe
Weiterer Geschäftsführer einbestelltmoebel-talk.de 2 KommentareAktuell auf YouTubeXXXLutz:
Der Möbelriese im PortraitSocial-MediaFacebookTwitterYoutubeMöbel TalkNewsWarendorf: "Mehr Entwicklungsraum für die Marke"Berndes: Italienischer Mitbewerber steigt einEinrichtungspartnerring: Dirk Höner neuer Hauptabteilungsleiter für SBBiomöbel Genske: Wird von Hubor & Hubor übernommenMHK: Ab heute wird im Online-Shop verkauft

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Freitag, 12. Oktober 2012

Möbel Kraft: O'zapft is fürs Oktoberfest in Bad Segeberg

Bürgervorsteherin Ingrid Altner und Möbel Kraft-Vorstand Günter Loose erschienen zur Eröffnung zünftig in Tracht. Möbel Kraft O'zapft is fürs Oktoberfest in Bad Segeberg

Das Oktoberfest bei Möbel Kraft in Bad Segeberg hat inzwischen Tradition. Zum neunten Mal wird im Norden zünftig gefeiert. 2.000 Besucher haben im urigen Festzelt Platz, doch häufig müssen sie lange Schlange stehen, um reinzukommen. Bis zum 3. Oktober wird Bier dort "maß-weise" zu Haxen, Weißwurst und Leberkäs' ausgeschenkt. Dazu erklingt stimmungsvolle Musik - mal bayrisch wie in München, mal live mit Ohrwürmern wie am Ballermann, mal laut wie in einer Großstadtdisco.

Zur Eröffnung erschien die Lokal-Prominenz in typisch bayrischer Tracht. Bürgervorsteherin Ingrid Altner trug Dirndl, Möbel Kraft-Vorstand Günter Loose Lederhosen. Zusammen mit Hausleiter Peter Kruse und Gastronomiechef Gerd Hanke stießen sie mit frisch gezapfter Maß an.

Für Möbel Kraft lief das Eröffnungswochenende nach Maß: 1.200 Schweinshaxen, 130 Kilo Weißwurst und 10.000 Liter Original-Oktoberfest-Bier wurden während den ersten drei Partytage und -nächte gegessen oder getrunken.


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Donnerstag, 11. Oktober 2012

Richtet die schönste Sachsen-WG ein und gewinnt 500 Euro!

Sachsen-WG Maxi hat zum Einzug in die Leipziger Sachsen-WG Farbe und Malerzeug mitgebracht. Bis Donnerstag soll die Bude komplett eingerichtet sein

Einzug in die leere Bude – kahle Wände, keine Möbel. Die Bewohner der Sachsen-WG in Chemnitz, Dresden und Leipzig stehen vor dem Nichts!

Nicht ganz. Am Montag (1. Oktober) wartet nämlich ein Möbelwagen vor der Tür. Dazu gibt es einen Einkaufsgutschein über jeweils 10 000 Euro von Höffner. Und natürlich die Wochenaufgabe!

RICHTET EURE BUDE EIN! DIE WG, WELCHE DIE AUFGABE AM BESTEN MEISTERT, BEKOMMT 500 EURO ZUSÄTZLICH FÜR DIE HAUSHALTSKASSE.

So funktioniert's: Die Bewohner gehen shoppen. Für 10 000 Euro pro WG dürfen sie bei Höffner kaufen, was sie wollen – Möbel, Geschirr, Deko, Gardinen...

Klar, bis auf einen Fernseher, ist die Wohnstube schließlich (bislang) leer.

Nun geht's ans Einrichten: Malern, Schränke bauen, Möbel rücken. Höffner-Mitarbeiter werden Michael, Sandra und Kristin in Dresden; David, David und Jennifer in Chemnitz sowie Christian, Sarah und Maxi in Leipzig sowohl bei der Auswahl, der Anlieferung, als auch beim Aufbau unterstützen.

Am Ende sollte die WG möglichst wohnlich sein.

Am Donnerstag wird sich ein Einrichtungsexperte von Höffner die drei WGs anschauen und bewerten. Besonders wird er die Gemseinschaftsräume (Küche, Bad, Wohnzimmer) unter die Lupe nehmen.

Der Experte entscheidet schließlich, welche WG am besten eingerichtet ist und die 500 Euro für die Haushaltskasse gewonnen hat.

Als sei das nicht alles schon schwierig genug, sollen die Bewohner den Einzug mit den Telekom-Smartphones oder -Tablets oder auch der eigenen Kamera im Video und in Fotos festhalten.

Am Donnerstag sollen die Bewohner einen maximal drei Minuten langen Film abgeben.

Die Fotos vom Einrichten sollen während der gesamten Woche auf Facebook gepostet werden. Die Einzugsfilme werden ab Freitag auf www.sachsen-wg.de zu sehen sein.

HIER GEHT'S ZURÜCK ZUR SACHSEN-WG.


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Mittwoch, 10. Oktober 2012

Selva: Eröffnung von zwei Showrooms in China

08.08.12 10:42 Rubrik: Möbelmarkt, InteriorFashion

Bozen (Italien). Selva setzt seinen internationalen Erfolgskurs fort: Vor kurzem hat die italienische Möbelmanufaktur aus Bozen zwei Showrooms in China eröffnet. Mit den Shops in Shanghai und Wuxi (Provinz Jiangsu) fokussiert Selva verstärkt das Reich der Mitte als Absatzmarkt.

Seit 2009 ist das Unternehmen bereits mit einem Showroom in Derlook/Suzhou sowie in anderen Verkaufsstellen vertreten. „Mit den neuen Showrooms wollen wir unsere Position und die guten Beziehungen in einem für uns bedeutenden, stark wachsenden Markt festigen und gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort die Begehrlichkeit unserer Marke wecken.“, sagte Selva-CEO Philipp Selva. „China ist ein Land, das enorm wächst und eine starke Kaufkraft sowie Affinität zu hochwertigem Design hat. Der Store in Suzhou zeigt den hohen Zuspruch, den unsere Möbel haben. Ich bin sicher, dass auch die beiden neuen Adressen dazu beitragen, Selva in China weiter zu positionieren“, so Katia Hurga, Selva-Gebietsleiterin für den asiatischen Raum.

In Shanghai zeigt Selva ab sofort gleich zwei Mal Präsenz: bei „Tiamantti Home Furnishings“ im Bezirk Puxi sowie bei „Tiamantti Home Furnishings“ in Pudong. Der Showroom in Puxi wurde gerade erst um zahlreiche italienische Firmen erweitert und im Juni offiziell eingeweiht. Neben Selva präsentieren sich hier verschiedene andere renommierte Marken. Selva zeigt auf einer 180 qm großen Fläche vor allem einen Mix von "Philipp Selva Home"-Kollektionen, wie z.B. "Vendôme", "Solitaire" und "Tzsar".

Eine weitere Unternehmenspräsenz im asiatischen Raum hat Selva in Dubai.

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Dienstag, 9. Oktober 2012

Deutsche geben mehr Geld für Tische und Schränke aus

03.08.2012 | 16:16 Uhr 2012-08-03T16:16:54+0200 Pro Person 15 Euro mehr als ein Jahr davor (dapd) Pro Person 15 Euro mehr als ein Jahr davor (dapd)Die Deutschen haben im vergangenen Jahr mehr Geld für Möbel ausgegeben. Im Schnitt kaufte jeder für 341 Euro zum Beispiel Betten, Sessel oder Küchenschränke. Das sind pro Person 15 Euro mehr als ein Jahr davor.

Köln (dapd-kid). Die Deutschen haben im vergangenen Jahr mehr Geld für Möbel ausgegeben. Im Schnitt kaufte jeder für 341 Euro zum Beispiel Betten, Sessel oder Küchenschränke. Das sind pro Person 15 Euro mehr als ein Jahr davor.

Das haben Fachleute des Kölner Instituts für Handelsforschung EHI gesagt. Die Stadt Köln liegt in Nordrhein-Westfalen. Die Fachleute schauten, wie viel Geld die Menschen insgesamt für ihre Möbel im vergangenen Jahr ausgaben. Dann teilten sie die Summe durch die Anzahl der Menschen, die in Deutschland leben. So wussten sie, für wie viele Euro jeder im Schnitt Möbel einkaufen gegangen ist.

Am meisten gaben die Menschen im vergangenen Jahr für neue Küchen aus. Die Fachleute glauben, dass das daran liegt, dass die Leute andere Küchengeräte haben wollen. Denn moderne Kühlschränke, Spülmaschinen und Gefriertruhen verbrauchen oft weniger Strom als alte Geräte. Außerdem sind sich viele Menschen derzeit sicher, dass sie ihren Job behalten. In der Wirtschaft läuft es gut. Darum trauen sich die Leute auch, teure Anschaffungen zu machen.

dapd

dapd

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AFG: Küchendivision hat leicht zugelegt

07.08.2012 - 

Nach einem Umsatzrückgang um rund 3,5 % im Gesamtjahr 2011 konnte die Schweizer Arbonia Forster Group (AFG) ihren Umsatz in der Division „Küchen und Kühlen“ im ersten Halbjahr 2012 wieder leicht ausbauen. Mit 120 Mio sfr wurde der Wert des Vorjahreszeitraums um 1,5 % übertroffen. Das EBITDA wurde mit 0,5 Mio sfr wieder in die Gewinnzone zurückgeführt. Das EBIT blieb mit -2,5 Mio sfr zwar im negativen Bereich, fiel aber erheblich besser aus als im Vergleichszeitraum. Im Durchschnitt über die ersten sechs Monate beschäftigte die AFG im Küchenbereich 811 Mitarbeiter, das waren 41 weniger als im Vorjahr. Die Schweizer Marken Piatti und Forster konnten gegenüber der Vorjahresperiode Umsatzsteigerungen ausweisen. Bei dem deutschen Küchenmöbelhersteller Warendorf blieb allerdings vor allem der Export deutlich hinter den Erwartungen zurück. Der Turnaround bei Forster verläuft laut AFG nach Plan. So sei es gelungen, Produktionsprobleme teilweise zu lösen.

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Montag, 8. Oktober 2012

BVDM, GPK, BBT und BFT: Gemeinsamer Geschäftsbericht gerade erschienen

Der neue Geschäftsbericht der Branchenverbände ist erschienen. BVDM, GPK, BBT und BFT Gemeinsamer Geschäftsbericht gerade erschienen

Druckfrisch: Der Bundesverband des Deutschen Möbel-, Küchen- und Einrichtungsfachhandels (BVDM), der Bundesverband für den gedeckten Tisch, Hausrat und Wohnkultur, der Bundesverband Bürowirtschaft und der Bundesverband Farben- und Tapetenhandel haben zum zweiten Mal einen gemeinsamen Geschäftsbericht veröffentlicht. Weil die Resonanz auf den im vergangenen Jahr neu gestalteten und farbig gedruckten gemeinsamen Geschäftsbericht für den Fachhandel der Einrichtungs- und Bürobranche außerordentlich positiv war, gibt es auch in diesem Jahr auf 92 Seiten viel Informatives über die Branchen. Nach einem einführenden Kapitel mit einem Überblick über die Wirtschaftslage des Bereiches Bauen, Einrichten und Büro ist jedem Verband ein eigenständiges Kapitel gewidmet. Dort werden die Besonderheiten der einzelnen Fachverbände und Handelssparten herausgestellt. Die vielen Fotos im Bericht bieten zudem einen unmittelbaren Einblick in die Arbeit der Verbände. Ein ausführlicher Adressteil listet wichtige Branchenadressen und Ansprechpartner der Einzelhandelsorganisation auf ebenso wie die ehrenamtlich tätigen Präsidiumsmitglieder. Der Bericht im DIN A4-Format umfasst 15 Grafiken und Übersichten sowie über 300 Adressen. Er steht kostenlos als Download unter www.wohnenundbuero.de zur Verfügung und wird auf Wunsch auch in gedruckter Form ebenso kostenlos zugeschickt.

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